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Auf der Suche nach dem digitalen Urmeter. Was muss eine digitale Währung in Zukunft leisten?
Die Mediennutzung erfährt derzeit einen fundamentalen Wandel und stellt die werbungtreibende Industrie vor ganz neue Herausforderungen. Der moderne Mensch nutzt heute wie selbstverständlich alle möglichen digitalen Kanäle und Screens – gezielt mit dem Griff nach dem Smartphone, sprichwörtlich im Vorbeigehen (z.B. auf digitalen Out of Home Boards) oder entspannt daheim auf dem Sofa per Tablet und SmartTV. Digitale Screen begleiten uns mittlerweile überall und jederzeit. Gleichzeitig wandeln sich die Geschäftsmodelle der Mediaindustrie. Monolithische Planungs- und Einkaufsmodelle, basierend auf fest definierten Umfeldern und Internetseiten, weichen dynamischen, hocheffizienten und auf den gezielten Einkauf eines einzelnen Werbekontakts ausgerichteten Echtzeitsystemen. Kampagnenplanung, - optimierung und -auswertung erfordern zukünftig veränderte oder sogar neue Währungsdaten und -instrumente als bisher, um den Ansprüchen von Kunden und Agenturen gerecht zu werden. Dieser Vortrag zeigt auf, welche Anforderungen von Kunden und Agenturen den Rahmen für die digitale Währung der Zukunft vorgeben und geht den Fragen nach: Was muss eine Währung zukünftig leisten, um eine ausreichende Basis für das Mediageschäft zu liefern? Und was müssen die nationalen Märkte tun, um dies zu erreichen?
Björn Kaspring, Head of Premium Display & Video bei InteractiveMedia
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