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Ad Viewability als Abrechnungskriterium
Die Erkenntnis, dass nur eine sichtbare Ad Impression auch zu Werbewirkung führen kann ist mittlerweile unumstritten. Doch trotz der lauten Rufe von Werbetreibenden, zukünftig nur noch nach sichtbaren Ad Impressions abrechnen zu wollen, werden Sichtbarkeitsraten und andere Qualitätskennzahlen bisher häufig erst nachträglich zur Bewertung von Kampagnen herangezogen. In Österreich ist man hier Anfang des Jahres 2015 einen Schritt weiter gegangen. Namhafte Mediaagenturen, aber auch einige der größten Publisher haben die Anzahl von sichtbaren Ad Impressions als Abrechnungskriterium definiert. In seinem Vortrag berichtet Felix Badura wie es dazu kam und welche Auswirkungen diese Umstellungen auf den österreichischen Markt hatten.
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